| Dubstep |
RootsDie Musikalischen Einflüsse von Dubstep sind sehr breit sie gehen von Reggae und Dub über Hip Hop bis zu Techno und noch weiter, aber im Grunde genommen hat Dubstep wie Grime die gleichen Urväter: UK Garage und 2 Step und genauso in den Jahren 1999-2000 den Anfang genommen. Dubstep hat sich ursprünglich vor allem in den südlichen Londoner Suburbs entwickelt. Der Recordshop Big Apple in Croydon war ein wichtiger Dreh und Angelpunkt der Szene in dem Hatcha, Artwork und später Skream arbeiteten, Digital Mystikz, Zed Bias, Benny Ill, und Jay da Flex
oft herumhingen waren und der auch ein eigenes Label hatte, auf dem Artwork, Skream, Benga und auch die Jungs von DMZ ihr erstes Release veröffentlichten. Leider hat der Shop Anfangs 2004 schliessen müssen, jetzt ist Mixing Records der neue Mieter des Ladens er wird von J Sweet geführt.Im Gegensatz zu Grime spielte beim Dubstep der Club als Plattform die wichtigste Rolle für die Musik und er hat sich dort im Umfeld von fetten Subwoofern sonisch gerade dadurch wesentlich weiterentwickelt, weil man da unmittelbar spürt wie der Bass im Raum wirkt und die Dj's die Tracks von den Produzenten auf den Acetates=Dubplates gleich einem Reality check unterziehen konnten. Ausserhalb den Clubs ist Dubstep erst etwas später an die Ohren von den Musiknerds gelangt. Zunächst durch die Radios, genauer gesagt den DIY Piratenradios Londons die seit langem eine entscheidende Rolle bei der Subkultur in England spielen. Rinse FM das hauptsächlich von Geneeus und Rat gemanagt wird und sich mitte 2007 mit Ammunition zusammengeschlossen hat, wurde die Mainstation für diese Art von Musik. Slimzee und Plastician (damals noch Plasicman) hatten eine eigene Show und spielten immer wieder „Dubstep“ in ihren Sets, das FWD>> hatte ab Mitte 2005 auch eine Show auf RinseFM die von Kode 9 gehostet wurde und kurz darauf hatten auch Hatcha und Youngsta eine eigene Show auf Rinse die speziell diesem Sound gewidmet war. Etwas später kamen noch Skream, N-Type und Chef hinzu. Dubstep löste bald Uk-Garage der bis dahin das Hauptprogramm von Rinse ausmachte ab. Seitdem hat sich das Dubstepvirus kontinuierlich ausgebreitet, heute gibt es mehrere Internetradios die diese Musik im Hauptprogramm promoten wie z.B Subfm, ReactFm, Reload, Dubstep Fm usw. Aber das eigentliche Spielfeld für diese Bassschwangere Musik waren die Londoner Clubs mit ihren grossen Systemen und markanten Subbässen.Nächte um die OhrenFWD>> Am 5 July 2001 hat das erste FWD>> im Velvet stattgefunden und es entwickelte sich seitdem langsam aber geradlinig zu DER Anlaufstelle für die Dubstep Szene. Alle haben sich hier getroffen: Hatcha, Oris Jay, Slimzee, Youngsta, Horsepower, Kode 9 und Jay Da Flex waren die Residents, Crazy D hat gehostet, Skream, Kode 9, Mala, Loefah, Shackleton, Mary Anne Hobbs und viele der heute grossen Namen, waren regelmässig dort. Anfangs war es eher fast eine Art Familienanlass und Leute die selber in irgendeiner Form etwas zur Musik beitrugen und deren Freunde und deeren Freunde, machten den Löwenanteil der Besucher aus. Der Family Spirit des Dubstep kommt hauptsächlich von dieser post UK Garage Szene und viele sehnen sich nach dieser Zeit zurück selbst die, die nicht an diesen Partys waren.DMZ Später dann wurde DMZ ins Leben gerufen ein Event der von Mala Coki und Loefah (und Stg. Pokes) organisiert wird und in Brixton 2005 in der 3rd Base, der Mass (eine alte Kathedrale nicht weit von der Subway Station und beherbergt mehrere Clubs) seinen Anfang nahm. Die Party die jeden zweiten Monat stattfindet (ausser an den Monaten in denen sie in Leeds gastiert) war natürlich anfangs sehr schlecht besucht was sich aber ziemlich schnell ändern sollte. Der Klub wurde durch das hosten von dieser Party weit über die Stadtgrenzen bekannt, mittlerweile ist es praktisch immer voll und Fans aus allen Teilen der Erde reisen extra dafür an. An der DMZ haben schon viele bekannte Dubstep Artisten aufgelegt wie zb. Skream, Kode 9, Benga, Walsh, Pinch, Benni Ill, DJ Youngsta, D1, Hijak, Random Trio, Joe Nice, Heny G, Silkie, Quest, Kromestar, Chef, N-Type, Cotti, Cluekid, Goth-rad, Vex’d, Dusk + Blackdown, Distinction, Deapoh, uvm.PLATFORM 1Die jetzt schon legendären Thursday Sessions im Red Star (Camberwell Green SE5) wurden von Latetia und Subeena ins Leben gerufen und waren wurden später in die Corsica Sudios verlegt und in Platform 1 umbenannt. Sie finden wöchentlich immer noch Donnerstags statt. Platform 1 ist eine Non-profit Nacht, die eine Plattform anbietet für Dubstep, Grime, Niche und für alle Arten von neuer underground Musik. Unbekannte Djs und Produzenten haben die Chance neben den Bekannten Heavyweights zu spielen und weil der Eintritt so irre klein ist (£4) hat jeder eine Chance die berühmten Dubstep Familly Vibes zu erleben, ohne das man das Bankkonto gleich leer räumen muss.EntwicklungNach den Tracks „What“ von Wonder auf Dumpvalve und „Twisup„ von Loefah auf dem DMZ Label beide anfangs 2004 released wurde der Halfstep richtig popuär und hat sich als eine der Hauptformen des Dubstep gefestigt und den Bekanntheitsgrad weiter erhöht. Um 2005 herum hatte die Szene in London einen massiven Zuwachs aber noch ohne grosse internationale Beachtung zu finden. Diese Zeit wird heute von vielen als die goldene Ära des Dubstep betrachtet. Die DMZ eine Woche vor der Dubstep Wars von Mary Anne Hobbs hatte einen so grossen Ansturm, dass während die Party in vollem Gang war- wurde von unten (3rd Base) nach oben in die Mass gezügelt, was weithin als DER Kipppunkt für Dubstep angesehen wird, an dem die Musik National und International explodiert ist. Nach dem massiven Erfolg dieser DMZ lauschten wohl einige gespannt am Montag dem 9th Januar 2006 dem Dubstep Wars Breezeblock von Mary Anne Hobbs auf BBC1 mit: Kode9 & The Spaceape, Digital Mystikz, Loefah, Hatcha, Vex’d, Distance und Skream was noch zusätzlichen Auftrieb schaffte, so wurde Dubstep später von vielen bekannten Musikmags gefeatured. Am zweiten Geburtstag der DMZ war der Ansturm dann so gross das sie das 3rd Base zusätzlich zur Mass öffneten. Neue Horizonte2006 fingen an in grossem Stil auch die Internationalen Gigs für die Londoner Artists Mala, Skream, Youngsta, Hatcha und Loefah, hereinzukommen und sie waren seither in Ländern wie Neuseeland Australien, USA, Canada, Deutschland, Frankreich, Italien, Holland, Belgien, der Schweiz, Estonia, Russland, Japan, Dänemark usw. Britva_TyrantWeitere Aufmerksamkeit wurde dem Grene zuteil als bekannte Techno DJs Tracks wie z.b. „Request Line“ von Skream und auch Malas "Left Leg out“ in ihren Sets spielten und auch später als Villalobos den Remix von Shackletons „Blood on my Hands“ machte. Burial der sein erstes Album anfangs 2006 auf Hyperdub veröffentlichte und damit prompt in den Top Ten von einigen Musikmagazinen auftauchte, hat schliesslich denen, die Dubstep bis anhin nicht wahrgenommen hatten und auch nicht in Clubs herumhingen diese Musik nähergebracht, sozusagen als Heimversion von Dubstep. (no offense!) Heute gibt es jedes Wochenende unzählige Partys in London und auf Ganzen Welt, Dubstep hat den Weg in den Underground-Party-Mainstream gefunden. Auch Grosse Radiostationen spielen den Sound, auf dem Internet kann man 24 Stunden auf den Wellen surfen. Das Netzt ist voll mit Informationen über Dubstep, Musikmagazine und auch die Regenbogenpresse berichten regelmässig von dem Phänomen, ja sogar in dem Hollywood Blockbuster "Children of Men" von 2006 sind Tracks von Random Trio und Kode 9 zu hören. Definition DubstepZuerst tauchte "Dubstep" als Bezeichnung für diesen Sound am Forward in London auf (von Hatcha geprägt..). Als dann Mitte 2002 das amerikanische Musikmagazin XLR8R "Dubstep" als Frontcoverstory abgedruckt hat, wurde der Term einer breiteren Öffentlichkeit bekannt und so auch gefestigt. Dabei gab es anfangs viele Diskussionen und Unklarheiten darüber was welche Musik war, was definiert das ein Sound in eine bestimmte Kategorie fällt? Ist es die Struktur das Tempo, das Volumen oder die Wurzeln, vielleicht sogar der Soziale Kontex.. für einige Konfusion hat z.B. der „Grime“ genannte Sampler released Mitte 2004 von Rephlex der doch eigentlich ein Dubstep Sampler sein wollte gesorgt. Die Macher wollten wahrscheinlich hastig auf den Grime Hype aufspringen, haben dann aber doch die weniger kontroversen und die technisch feiner ausgehechelten Instrumentalen Sounds -heute genannt Dubstep zusammengetragen. „Request Line“ der massive Underground Club Hit vom Londoner Producer Skream, der 2005 von Tempa veröffentlicht wurde, war nach seinen eigenen Worten „eigentlich als ein Grime Stück gedacht“ wurde als Dubplate zuerst von vielen Grime Djs- und anfänglich nur von wenigen Dubstep Djs wie z.B von Youngsta -gespielt, fand dann aber immer mehr Anklang in der Dubstep Szene und wurde schliesslich ein Massiver Crossover Hit und als Dubstep Anthem gepriesen.Journalist : "can you describe Dubstep?" Skream : "no I cant" GemeinschaftDubstep war nie ein nur rein elektronisch begründetes Phänomen das nur die Musik und eigenen Ego oder die Zweckgemeinschaft in den Vordergrund stellte, sondern ein organisch gewachsenes Sozial orientiertes Ding, bei der das Zusammensein der Spass und der Austausch (nicht nur stur auf die Musik bezogen) einen wichtigen Stellenwert einnehmen. Elektronisch begründet war es nur in dem Sinne als das es zum grossen Teil durch das Internet seine Verbreitung fand und es heute wahrscheinlich niemals so schnell so bekannt sein würde ohne die Blogs, Foren, Netradios, Myspace, Facebook und Messengers.. alles was der Zeitgeist halt so mit sich bringt. Das wichtigste Forum im Netz ist das allseits bekannte Dubstepforum. Sehr viele heisse Diskussionen sind da schon ausgefochten worden und alle haben sich eingemischt.. so manchen war es wohl eine zeitlang das second life. Entstanden aus einer Notsituation heraus, als Dubplate.net sein Forum schloss und später ebenfalls das Rinse Forum offline war, gab es keine Kommunikationsmöglichkeit mehr für die Szene worauf ein Dubstepforum Blog geschaltet wurde danach organisierte Dubway das Dubstep Forum. Heute ist das Dubstepforum weltbekannt, hat über 50,000 User und weiterhin eine wichtige Rolle in der Szene als Treffpunkt, gewinnt aber auch immer mehr Gewicht als Promotions- und Kontaktplattform für Musiker, Artisten, Fans und anderen Interessierten rund um die ganze Welt. Das die Musik immer bekannter und sich damit auch Geld verdienen lässt ist näturlich positiv, aber wie alles gibt es auch eine Kehrseite der Medallie. Leider verliert In letzter Zeit die Gemeinschaft an Wert, sie spaltet sich in Interessengruppen und fragmentiert in Subszenen, die Zeit wird zur Mangelware, die Kommunikation untereinander nimmt ab, das Technische und Funktionale rückt immer stärker in den Vordergrund. Dadurch das sich immer mehr Leute involvieren die nur ans Geschäft denken und die auch immer mehr zu sagen haben gibt es immer mehr do's und dont's, wird die ursprüngliche Gemeinschaft noch weiter auseinander gerissen, untereinander gibt es immer weniger Gelegenheit zum ungezwungenen Zusammensein und so können auch die Beziehungen zueinander kaum noch gepflegt werden. Jeder wird ständig daran erinnert das es notwendig ist vorne mitmischen zu können und das ein Produkt auf den Markt geworfen werden- und alles gewinnorientiert und massentauglich sein muss. Der Waldweg wird zur 8er Bahn- wird zur Autobahn. Es scheint fast als dass es ein normaler Verdrängungsmarkt geworden ist, und viele sind nun auf den gewinnträchtigen Dubstep-Zug aufgesprungen. Tränen gibt es keine zu vergiessen, die Revolution mutiert zur Evolution, bleibt nur zu hoffen dass nicht alle ihre Seele verkaufen... Ease up!Eine wichtige Struktur des Dubstep ist der minimalistische Halfstep, bei dem die Betonung auf der ersten und dritten Viertelnote liegt, wodurch das gefühlte Tempo von etwa 140 BPM auf die Hälfte reduziert wird (ähnlich wie beim Dub Reggae), dadurch wirkt es langsam und schleppend sodass es viel Raum für Echos und Bässe hat. Es ist ein eigentlicher musikalischer Gegenentwurf zum ständigen Stress in der heutigen Zeit: Alles findet im Jetzt statt, es gibt kein Hier mehr; was der hilflose Versuch ist auf die Massenkommunikationsmedien zu reagieren, die allesamt vornehmlich Kurzmeldungen einsetzten damit ja niemand umschaltet.(not local action heroes but delocated interactive hoes) Dubstep ist wie die Zeitlupe der Schnellen Welt im Brennglas.. weil es hier wieder mehr um das Zelebrieren mitteinander geht, in der die wohltuende Langsamkeit zum Katalysator der Gefühle und Bewegungen wird, innig umschlungen in der unendlichen Vertrautheit des Zusammenseins. Die Ebenen des Dubstep Es gibt zwei Ebenen beim Dubstep eine die man hört- und eine die man spürt.Die Gefühlsebene wird fast aussschliesslich durch den Subbass angesprochen dessen Druck so hoch sein soll, das man das Feeling sich gemeinsam auf einer grossen Welle zu befinden, wohlig eingehüllt und sanft massiert, sogar den celebralen Cortex ganz ohne Drogen stimuliert und die Serotoninausschüttung erhöht. So wird es möglich die Mitt- und Hochtöner herunterzudrehen ohne das es gleich leise wirkt mit dem angenehmen Nebeneffekt, das es dadurch auch nicht so schnell auf das Gehör oder den Geist geht. Man kann bequem miteinander reden ohne schreien zu müssen, das angenehme kitzeln der tiefen Frequenzen geniessen und sich ekstatisch zu den fetten Basslines bewegen. Dieses Bouquet erzeugt eine Lockerheit und Wärme die bis anhin an Raves auf die Art unbekannt war. Leider ist es schwierig den Leuten richtig klar zu machen was das Besondere an Dubstep ist, wenn der Sub Bass fehlt wie es ja superleider allermeistens der Fall ist. So wird der Sound schnell als unmelodisch und langweilig wahrgenommen was so einfach nicht stimmt- es fehlt eben nur das Entscheidende Element. Grundsätzlich wird diesem Phänomen viel zu wenig Beachtung geschenkt was dazu führt das die Dj's versuchen wenigsens mit den Mitteltönern etwas Druck zu erzeugen was dann das schöne Pfeifen in den Ohren erzeugt. Da es den meisten Clubs in erster Linie nicht wichtig ist das die Gäste ein Erlebnis haben, sondern die Eintrittszahlen zählen (wir wollen ja überleben) und der Getränkeabsatz, der meist gekoppelt ist an Drogenkonsum.. und die gesetztlichen Bestimmungen unfruchtbar sind, trifft man mit Fragen in diesem Bereich häufig auf taube Ohren. (hat offensichtlich auch damit zu tun dass das Gespräch um die Qualität der Soundanlage, etwas von einer Disskusion um die Penislänge hat... wobei man eben die Eier nicht vergessen darf sic!) Das die Bar sich meist zum Leidwesen der Barkeeper in der Dancehall befindet und durch das Wummern vom Sub-Bass die Flaschen aus den Gestellen fallen, hilft auch nicht gerade bei der ewigen Disskusion um die Frequenzen. So tritt das eigentlich Wichtige in den Hintergrund ganz zugunsten von praktischen Überlegungen und simplen Quoten. Das Ziel wird zum Weg. Dadurch und durch den Umstand dass die neue und ungeduldige Crowd voll auf unmittelbaren Konsum ausgerichtet ist, werden die DJs wiederum gezwungen immer mehr stumpfsinnigen Midrange-Horror-Step (soll keine Hetze gegen gute Wobbler sein) aufzulegen weil das die heftigsten Reaktionen beim Publikum erzeugt, was den meisten Gescheiten aber schnell zu dumm wird. Am Radio kann man dann die eher Melodische Seite des Dubstep hören, was die Kritiker andererseits wieder verleitet zu sagen es sei ein Stubenhocker-Soundtrack. In letzter Zeit ist vermehrt wieder ein zurückkehren der alten 2 Step Swing Melodien zu beobachten. Viele haben den Konservierten und immer wieder kopierten Patentrezepthalfstep und Midrangehorrorwobbler satt. Whistla mit seinem Stepcore z.B, TRG aus Rumänien sowie 2562 und auch viele Drum und Bass, Minimal und Techno produzenten wie (Peverelist, die ganze Bristol Szene) haben ein Auge auf Dubstep und bringen ihre Einflüsse in die Szene mit ein.. Breakage z.B hat seinen ersten Dubstep-Gig sogar in der Fabric in London gehabt! Oscar Cubic Dank an Hatcha, Youngsta, Skream, Mos Dan und Roger. Related:Tropical Selection by Blade "the sweet breeze Digital Lagoon Dubstep Mix" ![]() if you want to burn a cd and add the cover check here Home |
Dubstep hat sich ursprünglich vor allem in den südlichen Londoner Suburbs entwickelt. Der Recordshop Big Apple in Croydon war ein wichtiger Dreh und Angelpunkt der Szene in dem
Ausserhalb den Clubs ist Dubstep erst etwas später an die Ohren von den Musiknerds gelangt. Zunächst durch die Radios, genauer gesagt den DIY Piratenradios Londons die seit langem eine entscheidende Rolle bei der Subkultur in England spielen.
Am 5 July 2001 hat das erste
Später dann wurde DMZ ins Leben gerufen ein Event der von
Nach dem massiven Erfolg dieser DMZ lauschten wohl einige gespannt am Montag dem 9th Januar 2006 dem Dubstep Wars Breezeblock von
und damit prompt in den Top Ten von einigen Musikmagazinen auftauchte, hat schliesslich denen, die Dubstep bis anhin nicht wahrgenommen hatten und auch nicht in Clubs herumhingen diese Musik nähergebracht, sozusagen als Heimversion von Dubstep. (no offense!)
Heute gibt es jedes Wochenende unzählige Partys in London und auf Ganzen Welt, Dubstep hat den Weg in den Underground-Party-Mainstream gefunden. Auch Grosse Radiostationen spielen den Sound, auf dem Internet kann man 24 Stunden auf den Wellen surfen. Das Netzt ist voll mit Informationen über Dubstep, Musikmagazine und auch die Regenbogenpresse berichten regelmässig von dem Phänomen, ja sogar in dem Hollywood Blockbuster "Children of Men" von 2006 sind Tracks von
„Request Line“ der massive Underground Club Hit vom Londoner Producer
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Es gibt zwei Ebenen beim Dubstep eine die man hört- und eine die man spürt.